Westfjorde - Strandir / Drangajökull
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| Nummer |
Region |
| 1 |
Vesturbyggð (westlicher Teil) |
| 2 |
Ísafjarðarbær |
| 3 |
Bolungarvík |
| 4 |
Strandir - Drangajökull |
Strandir
Hornstrandi
Das Gebiet Hornstrandir wurde einst intensiv und mit speziellen
Methoden bewirtschaftet. Bis zu Anfang des 20. Jarhhunderts war
z.B. der ort Hesteyri recht dicht besiedelt. Heute ist das Gebiet
bevorzugtes Wandergebiet und steht zusammen mit Fljótavík, Aðalvík
und Jökulfirðir unter Naturschutz.
Trékyllisvík
Das günstig gelegene Gehöft Trékyllisvík im Nordteil von Strandir
war früher ein umfangreiches Fischfangzentrum, das Fischer von
weit her anzog. Die landschaftlich reizvolle Bucht wird bereits
in der Sturlungar-Saga erwähnt.
Djúpavík
Djúpavík ist ein ehemaliger Fischerort am Ende des Reykjafjörður.Heringsfang
und -verarbeitung setzte 1917 und nach einer Pause erneut 1934/35
ein. Nach einigen Jahrzehnten blühender Geschäfte verschwand der
Hering und mit ihm fast jede Aktivität.
Gjögur
Gjögur ist ein vor allem für Haifischfang bekannter Ort. Nicht
selten zogen im 19. Jarhundert 15 - 18 Boote gleichzeitig auf
Haifischfang aus. Der heute spärlich besiedelte Ort verfügt über
einen guten Flugplatz, einen Leuchtturm aus dem Jahre 1921 und
ergiebigen Thermalquellen.
Drangsnes
Das Dorf wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gegründet
und liegt am Nordufer des Steingrímsfjörður. Der Ort bezieht seinen
Namen von einem Felsen vor der Küste. Dieser Felsen soll der Legende
nach eine versteinerte Trollfrau, die mit zwei anderen zusammen
einen Graben zwischen den Westfjorden und dem restlichen Íslands
schaufeln wollte, jedoch von der Sonne überrascht wurde und versteinerte.
Hólmavík
Das Städtchen Hólmavík liegt am Fjord Steingrímsfjörður. Es ist
das Verwaltungszentrum der Region.
Drangajökull
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